Zimmer Group und crossbase:
Alles zentral verwaltet
Die Zimmer Group nutzt crossbase als PIM-, MAM- und Crossmedia-Lösung mit automatisch generierten sprachspezifischen Grafiken.
Mit der crossbase-Softwarelösung werden sämtliche Produktinformationen zentral an einer Stelle gepflegt. Dies vereinfacht die Produktionsprozesse für die zu erstellenden Medien und stellt eine stets aktuelle Datenquelle sicher.
Informationen zum Unternehmen
Die Zimmer Group ist ein weltweit führender Hersteller von Automatisierungslösungen und steht seit über vier Jahrzehnten für Innovationskraft „Made in Germany“. Als THE KNOW-HOW FACTORY vereint das Unternehmen ein breites Technologie- und Produktportfolio – von Komponenten bis hin zu kompletten Systemlösungen – und unterstützt Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Entwicklung und dem Prototypenbau über die Integration und Inbetriebnahme bis hin zum Service. Mit über 1 300 Mitarbeitenden, 20 Technologiebereichen, etwa 14 000 Standardprodukten und 19 Auslandsniederlassungen ist die Zimmer Group international stark aufgestellt und mit ihrem Vertriebsnetz in 125 Ländern präsent. Das Portfolio umfasst unter anderem Technologien aus den Bereichen Handhabungs- und Robotertechnik, Vakuumtechnik, Klemm- und Bremstechnik, Maschinen- und Systemtechnik sowie Verfahrenstechnik für eine effiziente, zuverlässige und zukunftsorientierte Automatisierung in zahlreichen Branchen.
Die crossbase-Lösung bei der Zimmer Group
Auf Basis der crossbase-Standardsoftware wurde für die Zimmer Group eine auf die individuellen Anforderungen abgestimmte PIM-, MAM- und Crossmedia-Lösung implementiert. Die Ausgangsbasis ist die Datenschnittstelle zum proALPHA-System. Die Produkte werden anschließend mit Merkmalen, Produktbeziehungen (z. B. Zubehör, Lieferumfang), Bildern, Dokumenten und Texten angereichert und in den verschiedenen markt- und medienspezifischen Produktsichten abgebildet. Dazu zählen die verschiedenen Produktkataloge für die Marken Zimmer und Sommer-automatic in gedruckter Form und als Onlinekatalog sowie Excel-Kataloge.
Eine Besonderheit stellen dabei die sprachspezifischen Grafiken dar. Diese werden mit dem Illustrator-Modul automatisch generiert. Die Texte in den Grafiken werden als Textbausteine gepflegt. Zusammen mit Produktmerkmalen werden aus den einzelnen Bausteinen 36 verschiedene Textarten generiert.
Die Printproduktion wird auf mehrere Produktionsclients verteilt, um die Geschwindigkeit bei der Produktion der InDesign-Dokumente zu erhöhen.
Die ursprüngliche XML-Schnittstelle wurde durch den API-Server abgelöst. Die Daten für den Webshop werden über die „TYPO3-Webschnittstelle“ bereitgestellt.